Künstler

Folgende Künstler werden von InspiArts e.V. unterstützt oder arbeiten mit InspiArts e.V. zusammen:

Florin Negreanu

Marlene Hemmer

Rob van der Lei

Florin Negreanu

Florin Negreanu

42 Jahre alt, ist freischaffender Musikkünstler und „Weltbürger“ mit zweifacher Staatsangehörigkeit. Seine Wurzeln liegen in Rumänien. Seine Mutter, eine anerkannte Amateur-Geigerin entdeckte früh sein Talent und förderte von klein an seine musikalische Karriere, angefangen bei dem auf Musik spezialisierten Gymnasium bis hin zum Musikstudium mit abschließender Professur in Bukarest (RO) und Den Haag (NL) , Schwerpunkt Geige und Bratsche. Viele Jahre im Musiker Quartett Gaudi Kwartet, im Trio Lamy und im Orchester des Musicals „Soldaat van Oranje“ (NL) fest verpflichtet, war und ist er auf nahezu allen internationalen Bühnen zu sehen. Daneben spielt er regelmäßig in verschiedensten Orchestern und Ensembles als Solo-Geiger, Bratschist und Konzertmeister. Er verfügt über ein weit gefächertes Repertoire auf hohem Niveau. 2017 rief er den jährlich stattfindenden Online-Wettbewerb „Arta Sonora“ für Kinder ins Leben, um speziell junge Talente zu fördern. Seit 2021 lebt und arbeitet er mit Frau und 1-jähriger Tochter im Bergdorf Schüller in der Eifel, wo er vor 10 Jahren eine alte Dorfschule gekauft und liebevoll restauriert hat. Hier geht er auch seiner zweiten Leidenschaft nach: Er lehrt Instrumentenbau und restauriert/repariert als gelernter Geigenbauer „De Viool Dokter“ alte und neue Geigen, Bratschen und Celli. Ebenfalls seit 2021 ist er Vorstands- und Gründungsmitglied des neugegründeten Vereins InspiArts e.V. , welcher im kuk Schüller seinen Vereinssitz fand.

Marlene Hemmer

Im Alter von 4 Jahren entdeckt sie ihre Liebe zur Musik und spielt seither Geige. 1989 – im Alter von 8 Jahren wurde sie in das Programm zur »Ausbildung junger Talente« an der Kunstakademie Utrecht (NL) aufgenommen und hat später mit Auszeichnung bestanden. Ebenfalls 8-jährig spielte sie ihre ersten Soli in Orchestern, u.a. im niederländischen Sinfonieorchester. In weiteren Masterclasses setzte sie ihre Ausbildung bei verschiedenen international bekannten Violinisten in England, Kalifornien und Israel fort. 2008 erschien ihre erste CD „Violin Sonatas von Brahms“, zusammen mit dem Pianisten Paul Komen. Die CD erreichte Platz 2 des „Dutch Classical Radio Channel4“. 2011 erschien die nächste CD Veröffentlichung: „Virtuose Opern-Fantasien“, diesmal mit ihrem Bruder Derrick Hemmer und umfasst u.a. Werke von Paganini und Gershwin. Die CD wurde ein voller Erfolg und war der Auftakt einer bis heute bemerkenswerten Karriere mit vielen internationalen Auszeichnungen und Preisen. Ein nächster Meilenstein ist in 2014 ihr Aufstieg als Konzertmeisterin des „Netherlands Symphony Orchestra“. Ihre hohe Kunst honorierend wurde ihr zur weiteren passionierten Nutzung vom „Dutch National Muzikinstrumenten Fonds“ eine Geige aus 1764 von Gabrielli für ihr Spiel zur Verfügung gestellt.

Rob van der Lei

Rob ist ein Autodidakt, der schon als Kind davon träumte, Cartoonist zu werden und sich schon als 5-Jähriger durch ein Werk des Niederländischen Künstlers Johfra in die Kunst einarbeitete.
Im Alter von 6 Jahren malte er sein erstes Bild mit Gouache. Im Alter von 12 Jahren begann er, Cartoons zu zeichnen, aber mit 15 Jahren entschied er sich für eine elektronische Ausbildung und entwickelte sich weiter in Richtung Malerei. Von 2003 bis 2016 ist er in seinem Unternehmen „Atelier Atmosfeertje“ mit Aufträgen für Wandbilder, Gemälde und andere Kunstobjekte sowie digitale und physische Designarbeiten tätig.
Während einer kurzen Malereiphase, in der er die Technik der alten Meister erlernt, stößt er auf ein Buch des Künstlers Johfra, der ihn damals so inspiriert hat, und das Feuer ist wieder entfacht.
Im Jahr 2017 widmet er sich ganz der Erinnerungskunst, macht entschlossen Erinnerungsbilder und zieht nach Deutschland. Einen Bauernhof baut er im Alleingang zur Gruppenunterkunft um, damit er Erinnerungsbilder für Eltern malen kann, die ihr Kind verloren haben. Durch die Trennung im Jahr 2019 muss er sein Leben neu gestalten und widmet seinen ganzen Fokus dem Künstlerdasein. Das alles macht ihn zu einem besonderen Künstler, der nicht nur schöne Bilder malt, sondern auch viel über das Leben und das Glück nachdenkt, was sich logischerweise auch in seiner Kunst ausdrückt. Er sagt: „Wir sind oft so sehr damit beschäftigt, glücklich zu sein, dass wir vergessen, glücklich zu sein“, und genau daran will er die Menschen mit seinen Aktivitäten im Verein erinnern.